Melanchthon-Gedächtnishaus und Museum
Das Melanchthonhaus wurde als Gedächtnishaus, Bibliothek und Museum erbaut und beherbergt einmalige Schätze an Wandgemälden, Statuen und Wappen sowie eine umfassende Bibliothek.
Neben dem Alten Rathaus befindet sich ein rotes Sandsteingebäude: das Melanchthon-Gedächtnishaus sowie das dazugehörige Museum. Brettensbedeutendster Sohn Philipp Melanchthon wurde hier am
16. Februar 1497 unter dem Namen Philipp Schwartzerdt als Sohn des kurpfälzischen Rüstmeisters und Waffenschmieds Georg Schwartzerdt d.Ä. und seiner Frau Barbara, geb. Reuter, geboren. Melanchthon war zu seinen Lebzeiten Reformator, Humanist und „praeceptor germaniae“ (Lehrer Deutschlands). Bis 1508, dem Jahr seines Weggangs zur Pforzheimer Lateinschule, lebte er in Bretten. Das originale Geburtshaus Melanchthons fiel dem Stadtbrand von 1689 zum Opfer. Anfang des 18. Jahrhunderts errichteten die Brüder Würz aus Bretten auf den erhalten gebliebenen Gewölbekellern von Melanchthons Geburtshaus ein großes Fachwerkgebäude als Wo
⏖ Melanchthonstraße 1 75015 Bretten