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Pforzheim ist eine Großstadt mit 134.422 Einwohnern (31. Dezember 2025) im Nordwesten Baden-Württembergs am Nordrand des Schwarzwalds am Zusammenfluss von Enz, Nagold und Würm.
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Die Plastik "Cypresse III" wurde im Jahre 2005 vom Bildhauer René Dantes gefertigt. Der freie Bildhauer René Dantes beschäftigt sich seit jeher immer wieder mit der Zypresse. Die verschiedenen gleichnamigen Skulpturen im Pforzheimer Stadtgebiet kennzeichnen sich durch unterschiedliche Form- und Aussageschwerpunkte. Sie sollen gleichzeitig jedoch auf gewisse Art und Weise eine Serie ergeben. Die 2005 gefertigte Skulptur "Cypresse III" aus patiniertem Edelstahl war eine Leihgabe der Kunststiftung der Sparkasse Pforzheim Calw und stammt aus einer anfänglichen Zeit der Beschäftigung Dantes´mit dem unverkennbar geformten mediterranen Baum. Maßgeblich war hier dessen betont schlankes Erscheinungsbild. Weich geschwungene, schlanke Blattformen streben in die Höhe und scheinen sich dabei sanft im Wind zu wiegen. Die dreikantigen Blattelemente entfalten ein interessantes Spiel aus Schatten und Licht und die grau-türkise Platinierung der Plastik unterstreicht nicht nur seinen vegetabilen Chara
⏖ Güterstraße 75177 Pforzheim
Die Skulptur "Cypresse Urban Nature I" wurde im Jahr 2015 vom Bildhauer René Dantes geschaffen. Der freie Bildhauer René Dantes beschäftigt sich seit jeher immer wieder mit der Zypresse. Die verschiedenen gleichnamigen Skulpturen im Pforzheimer Stadtgebiet kennzeichnen sich durch unterschiedlichen Form- und Aussageschwerpunkte. Sie sollen gleichzeitig jedoch auf gewisse Art und Weise eine Serie ergeben. Die Skulptur steht im Rahmen der Einweihung des Projekts "Urban Nature". Die 2015 geschaffene Großskulptur "Cypresse Urban Nature I" besteht aus matt geschliffenem Edelstahl auf einem Metallsockel. Sie war eine Leihgabe der Familie Wellendorff. Das Kunstwerk ist eine von fünf Großskulpturen Dantes´, die an der Skulpturenmeile in der Kaiser-Friedrich-Straße aufgestellt sind. Der Blickfang beim Turnplatz scheint wild bewegt und geradezu vom Wind geschüttelt. Sechs Zweige streben nach oben, wobei zwei davon weit nach außen schwingen und die üblicherweise geschlossene und schmale Form ö
⏖ Kaiser-Friedrich-Straße 4 75177 Pforzheim
Die Skulptur "Cypresse Urban Nature II" wurde im Jahr 2015 von Bildhauer René Dantes geschaffen. Der freie Bildhauer René Dantes beschäftigt sich seit jeher immer wieder mit der Zypresse. Die verschiedenen gleichnamigen Skulpturen im Pforzheimer Stadtgebiet kennzeichnen sich durch unterschiedlichen Form- und Aussageschwerpunkte. Sie sollen gleichzeitig jedoch auf gewisse Art und Weise eine Serie ergeben. Die 2015 als zweite Arbeit im Rahmen der Einweihung des Projektes "Urban Nature" entwickelte und aufgestellte Skulptur hat als kleinere Schwester der "Cypresse Urban Nature I" einen vollkommen anderen Charakter. Zwei geschwungene Mittelzweige streben nach oben und laufen in Spitzen aus. Dabei enden drei kürzere, enganliegende Äste in geraden Linien, welche wie abgeschnitten wirken. Mit seiner schmalen und hohen Form scheint kein Windhauch den harmonischen und eleganten Schwung zu stören. Bewegung deutet die unterschiedlichen Wachstumsrichtungen der Zweige nur an. Wenn Sonnenlicht auf
⏖ Kaiser-Friedrich-Straße 75173 Pforzheim
Die Plastik "Humania" wurde im Jahr 2007 vom Bildhauer René Dantes gefertigt und befindet sich vor dem Eingang des Schmuckmuseums Pforzheim. Die 2007 gefertigte Plastik „Humania“ aus Cortenstahl wurde vom Lions-Club Pforzheim gestiftet und der Stadt als Geschenk übergeben. Sie besteht aus einer drei- und einer vierfach gegliederten, stelenartigen Figur, deren weich schwingende Rundungen durch einen schmalen Spalt voneinander getrennt sind. Trotz dieser Trennung wirken die beiden Formen einander zugewandt und in Beziehung stehend. So entsteht der Eindruck einer stillen, innigen Nähe – fast wie zwischen zwei Menschen, die sich gegenüberstehen und doch verbunden sind. Der warme Rostton des Cortenstahls verstärkt diese emotionale Wirkung zusätzlich und verleiht der Skulptur eine natürliche, lebendige Ausstrahlung. Der freie Bildhauer René Dantes entwickelt seine abstrakten Plastiken in langen, intensiven Arbeitsprozessen aus ursprünglich figürlichen Ideen. Dabei reduziert er Formen bewus
⏖ Jahnstraße 42 75173 Pforzheim
Der Brunnen in Arlingen wurde im April 1990 eingeweiht. Das Besondere an diesem Werk ist, dass es von der Planung bis zur Umsetzung ehrenamtlich von den Mitgliedern des Gartenstadtgemeinschaft e.V. errichtet wurde. Die Idee für den Bau dieses Brunnens kam den Vereinsmitgliedern spontan. Diese wurde jedoch so gut angenommen, dass es kurze Zeit später in die Umsetzung ging. Jeder half wie er nur konnte. Nur ein halbes Jahr später konnte dieser Brunnen bereits eingeweiht werden. Die Gelder kamen durch Spenden und veranstalteten Feste zusammen. Den Rest machten die Mitglieder selbst. Der Brunnen hat sogar sein eigenes Gedicht, das von Klaus Schnabele geschrieben wurde. Seither feiert die Gemeinschaft jährlich das Brunnenfest "Rund um den Arlinger Brunnen". Im Stadtteil gehört es zu den ersten Festen. Die Einnahmen bei dem Fest gehen zum Erhalt, Pflege und Reinigung des Brunnens und der angrenzenden Blumenbeete. Die Skulptur des Brunnens bildet eine Mädchen- und eine Jungenfigur, die s
⏖ Arlingerstraße 37 75179 Pforzheim
Dieser Brunnen, den die Gemeindeverwaltung noch vor der Eingemeindung Büchenbronns nach Pforzheim in Auftrag gab, ist in der typischen kühlen Formensprache der 1970er Jahre gehalten. Der Brunnen beim Rathaus ist dem abschüssigen Gelände angepasst und besteht aus drei unterschiedlich hohe Brunnenbecken die aus strukturiertem Sichtbeton gefertigt sind. Im obersten steht die Brunnenplastik des Pforzheimer Bildhauers und Keramikers Rolf Gröger. Sie besteht aus sieben versetzt aufgestellten, freistehenden recht- und dreieckigen Betonstelen. Sie sind mit Bändern aus Mosaik in leuchtenden Blau- und Grüntönen verziert, welche die Farben von Himmel und Wasser aufnehmen. Halbkreise, Kreise und Linien beziehen sich auf die Formensprache der Anlage. Auf der Vorderseite ist eine zweiteilige Metallplastik aus insgesamt 20 unterschiedlich großen Kugeln angebracht, über die sich das Wasser ins Becken ergießt. Auch hier findet sich also wieder das Motiv des Kreises, dieses Mal dreidimensional in Form
⏖ Pforzheimer Straße 8 75180 Pforzheim
Der Teich wird mit dem Wasser aus dem Mühlkanal gespeist und befindet sich im westlich gelegenen Pforzheimer Stadtteil Brötzingen. Er ist nur einige Minuten Fußweg vom Brötzinger Marktplatz entfernt und ist gut zu erreichen. Der **Bäznerteich** bietet einige **Erholungs- und Spielmöglichkeiten**. Auf der einen Seite des Teichs stehen Bänke, die zum Erholen vom Alltag einladen. Auf der anderen Seite befindet sich ein großer **Spielplatz**, der sowohl für ganz kleine als auch für größere Kinder geeignet ist. Im Teich haben einige Schwäne und Enten Ihr zuhause gefunden. Über den Mühlkanal, der diesen Teich durchfließt gibt es zwei Brücken. Die erste ist direkt am Teich, die zweite weiter hinten, hinter der alten Lotthammerschen Mühle.
⏖ Bäznerstraße 75172 Pforzheim
Brötzingen, seit 1905 Stadtteil von Pforzheim, wurde in den 1970er Jahren umfassend saniert. Zum Abschluss der Maßnahme errichtete man auf dem neugestalteten Markplatz 1980/1981 den Bürgerbrunnen. Seinen Namen bekam er wegen des Spendenengagements Brötzinger Bürgerschaft. Brötzingen, seit 1905 Stadtteil von Pforzheim, wurde in den 1970er Jahren umfassend saniert. Zum Abschluss der Maßnahme errichtete man auf dem neugestalteten Markplatz am westlichen Ende der Fußgängerzone 1980/1981 den Bürgerbrunnen. Seinen Namen bekam er wegen des Spendenengagements Brötzinger Bürgerschaft. Der Brunnen in einer großzügigen, abgestuften Anlage umfasst ein achteckiges Sandsteinbecken mit Auslauf in ein kleineres sechseckiges Becken. 13 unterschiedlich große Bronzeplastiken in Gestalt von Fontänen dienen als Wasserspeier und als kleine Überlaufbecken, ein anmutiges und lebhaftes Wasserspiel, das inzwischen leider versiegt ist. In die vier Überläufe sind Texttafeln aus Bronze eingelassen, auf denen wic
⏖ Marktplatz Brötzingen 75172 Pforzheim
Diese Brunnenskulptur von Herbert Strässer bezieht sich auf die Gewaltenteilung im Staat in Legislative (gesetzgebende Gewalt), Exekutive (ausführende Gewalt) und Judikative (richterliche Gewalt). Der Titel dieser Brunnenskulptur von Herbert Strässer bezieht sich auf die Gewaltenteilung im Staat in Legislative (gesetzgebende Gewalt), Exekutive (ausführende Gewalt) und Judikative (richterliche Gewalt). Daher passt sie thematisch gut in die Nachbarschaft des Neuen Rathauses. Die Brunnenplastik für das Hauptbecken entwarf der Bildhauer Herbert Strässer in der typischen abtstrakten und kühlen Formensprache der 1970er Jahre. Drei schlanke, unterschiedlich hohe Stahlsäulen sind durch je zwei vertikale Elemente gegliedert und erinnern entfernt an drei menschliche Figuren, welche in einer Gruppe zusammenstehen. Seit einigen Jahren ist die Brunnenanlage nun stillgelegt und bepflanzt. Damit fehlt der Brunnenplastik, die eigentlich einmal in einem Wasserbecken stand und über die sich von d
⏖ Platz des 23. Februar 1945 75175 Pforzheim
Die Kunstinstallation "Enzkreis" von Hartmut Schuerg stammt aus dem Jahr 1992 und besteht aus unterschiedlichsten Formen und Materialien. Der Künstler Hartmut Schuerg erschuf 1992 das Kunstwerk "Enzkreis". Die Skulptur ist geprägt von einer vielfältigen Diversität in der Verwendung von Formen und Materialien. So verwendete Schuerg nicht nur Metall in seinen verschiedensten Formen, sondern baute ebenso Elemente aus Holz und Beton ein. Das Kunstwerk befindet sich heute auf der Pforzheimer Wilferdinger Höhe, direkt neben der Straßenmeisterei und unweit der Stadtgrenze zum Enzkreis.
⏖ Karlsruher Straße 52a 75179 Pforzheim
Das historische Kirchengebäude aus dem Jahre 1862 der Evangelische Kirche Eutingen ist ein besonderes Highlight im Ortskern des Pforzheimer Stadtteils. Das Gotteshaus der Evangelischen Kirche Eutingen (Baden) prägt bis heute maßgeblich das Stadtbild des Ortsteils. Mit seinen hellen, weiß verputzten Wänden und den markanten Bauelementen aus rotem Sandstein zieht das im Jahr 1862 fertiggestellte Gebäude die Blicke auf sich und verleiht dem Ortszentrum einen besonderen, historischen Charme. Die Architektur spiegelt die Baukunst des 19. Jahrhunderts wider und verbindet schlichte Eleganz mit regionaltypischen Materialien. Doch die Kirche ist weit mehr als nur ein architektonisches Wahrzeichen. Sie bildet das geistliche und gemeinschaftliche Zentrum der evangelischen Gemeinde in Eutingen. Hier finden regelmäßig Gottesdienste statt, die Menschen aller Generationen zusammenbringen. Darüber hinaus ist das Gotteshaus ein wichtiger Ort für Taufen, Konfirmationen, Trauungen und Gedenkfeiern. Au
⏖ Hauptstraße 75181 Pforzheim
Galerie für zeitgenössische Kunst Die Galerie im Comedia, dem Restaurant im Kulturhaus Osterfeld, hat ihren Schwerpunkt in der Darstellung der zeitgenössischen Malerei. Es werden ausgezeichnete Künstler aus der Region und Bezug zur Region gezeigt. Im Jahr gibt es vier Ausstellungen in den sehr schönen Räumen des Comedia. Für Gruppen werden über anerkannte Kunsthistoriker Führungen angeboten. Sonderführungen sind nach telefonischer Absprache möglich. Öffnungszeiten des Restaurant: Montag - 11:30 – 14:30 - 17:00 – 22:00 Di – Fr - 11:30 – 14:30 - 17:00 – 23:00 Samstag - 10:30 – 14:30 - 16:30 – 23:00 Sonntag - 09:30 – 14:30 - 16:30 – 22:00
⏖ Osterfelstraße 12 75173 Pforzheim
Fotogalerie für zeitgenössische Fotokunst Die Fotografie ist ein anerkannter Teil der Bildenden Kunst und hat sich international in den letzten Jahrzehnten zu einer anerkannten Kunstsparte entwickelt. Im größten Kultur- und Kommunikationszentrum der Region Nordschwarzwald hat die Galerie im Foyer einen festen Platz in der kulturellen Arbeit und präsentiert jährlich vier Ausstellungen mit national und international anerkannten Vertretern dieser Sparte Sonderführungen finden nach Absprache Dienstag bis Sonntag von 10:00 - 20:00 Uhr statt. Öffnungszeiten des Restaurants: täglich von 11:00 - 01:00 Uhr
⏖ Osterfeldstraße 12 75173 Pforzheim
Der Ferdinand-Stahl-Brunnen, auch bekannt als "Goldschmiedebrunnen", wurde 1990 von Johanna Stahl gestiftet und anschließend vom Bildhauer Karl Ulrich Nuß mit dem Brunnenkopf der zwei am Brett arbeitenden Goldschmieden versehen. Zum Andenken an den Pforzheimer Fabrikanten und Stahlgraveur Ferdinand Stahl wurde dieser Brunnen 1990 von Johanna Stahl gestiftet. Er ist daher bekannt als Ferdinand-Stahl-Brunnen, wird jedoch im Volksmund häufig auch „Goldschmiedebrunnen“ genannt. Der monumentale Brunnenkopf mit zwei am Brett arbeitenden Goldschmieden wurde 1992 vom Bildhauer Karl Ulrich Nuß erschaffen.
⏖ Bleichstraße 111 75173 Pforzheim
Wie aus dem Fluss gestiegen sitzt eine geheimnisvolle Figur aus Bronze am Ufer der Enz. Bei Sonnenlicht sprüht sie feinen Wasserdunst in die Luft – ein Regenbogen erscheint. Das Kunstwerk verbindet Natur mit Technologie, Poesie mit Präzision. Entwickelt vom Künstlerduo Sedlmair & Sigurðarson für die Ornamenta, lädt „Haug“ dazu ein, innezuhalten – und markiert Pforzheim als Ort zwischen Stadt und Natur.
⏖ Inselsteg 75175 Pforzheim
Das Museum Johannes Reuchlin lädt mit einer zweisprachigen Dauerausstellung (Deutsch/Englisch) dazu ein, den aus Pforzheim gebürtigen europäischen Humanisten und sein faszinierendes Lebenswerk zu entdecken. Johannes Reuchlin (1455–1522) rief Christen, Juden und Muslime zum Dialog auf und setzte sich damit früh für religiöse Toleranz und gegenseitiges Verständnis ein. Als bedeutender Humanist legte er die Grundlagen für die Bibelübersetzung aus dem Hebräischen ins Deutsche und wurde so zu einem wichtigen Wegbereiter der Aufklärung. Seine außergewöhnlich wertvolle Bibliothek war einst im spätgotischen Anbau der Schloßkirche Pforzheim untergebracht. Im Februar 1945 wurde dieser Anbau beim verheerenden Luftangriff auf Pforzheim nahezu vollständig zerstört. Erst viele Jahrzehnte später, in den Jahren von 2006 bis 2008, erfolgte ein originalgetreuer Wiederaufbau, der heute Besucherinnen und Besuchern einen eindrucksvollen Einblick in Reuchlins Lebenswelt ermöglicht. Folgen Sie Reuchlins b
⏖ Schloßberg 14 75175 Pforzheim
Der Mühlkanal wurde von der Enz abgezweigt und diente der alten Lotthammerschen Mühle in der Bäznerstraße als Zulauf. Er ist zwischen Bundsandsteinblöcken eingefurcht und ca. 1,2 km lang. Der Kanal mündet auf der Höhe der Feuerwehr wieder in die Enz. Im Mittelalter gab es viele **künstliche Kanäle** in Pforzheim, übrig geblieben ist der Metzelgraben und der Mühlkanal. Der Kanal läuft an einem Spielplatz vorbei und mündet in einen Teich. Von dort aus fließt er vorbei an der alten Mühle, grenzt an eine Kleingartenanlage und mündet auf der Höhe der Feuerwehr wieder in die Enz. Vom Mühlkanal aus bietet sich ein gemütlicher Spaziergang Richtung Innenstadt an. Früher als die Flößer noch auf der Enz fuhren, gab es regelmäßig Ärger zwischen ihnen und den Mühlern, weil die Flößer das Wasser zuerst immer anstauen mussten, bevor sie die Flöße den Fluss runterließen. Die Mühler brauchten dagegen immer einen zuverlässigen gleichmäßigen Durchfluss. Vermutlich bildete sich der Teich vor der Mühle g
⏖ Am Mühlkanal 1 75172 Pforzheim
Die Karlsruher Künstlerin Sylvia Kiefer stellt Persephone in dieser Plastik als kaum fassbaren Erdgeist dar, bei der man nicht entscheiden kann, ob sie gerade aus der Unterwelt flüchtet oder widerstrebend die Oberwelt verlässt. Persephone, die Göttin der Toten, der Unterwelt und der Fruchtbarkeit, ist in der griechischen Mythologie die liebliche Tochter von Göttervater Zeus und der mütterlichen Erdgottheit Demeter. Der Umweltherrscher Hades verliebte sich in sie und entführte sie in sein düsteres Reich, in dem sie als Frau herrschen sollte. Ihre Mutter Demeter ließ aus Trauer um ihr verlorenes Kind keine Saaten mehr wachsen. Durch die Vermittlung von Zeus kam es zu einer Abmachung, nach welcher Persephone die Zeit der toten Natur in der Unterwelt, die Zeit des Blühens und der Früchte in der Oberwelt bei ihrer Mutter verbringen sollte. Der Mythos ist eine bildliche Darstellung der Jahreszeiten. Kiefer zeigt Persephone gleichermaßen massig und erdverbunden wie in schnell fliehender Bew
⏖ Stadtgarten 75172 Pforzheim
Ein kleiner Park gegenüber vom Hauptbahnhof, direkt an der Schloßkirche. Der Schlosspark ist ein gemütlicher Verweilort in der Innenstadt. An dieser Stelle befand sich vor mehreren hundert Jahren das Pforzheimer Schloss. Hier kannst du in Ruhe spazieren gehen, dich eine Runde ins Gras legen oder auf Bänken sitzen und Leute beobachten. Im Sommer gibt es im Schlosspark ein Open-Air-Kino und das Schlosspark Open Festival.
⏖ Schloßberg 75175 Pforzheim
Seit 2000 gibt es den Skulpturenweg am Seehaus, der ca. 16 Werke von regionalen Kunstschaffenden zeigt. Betrieben wird er vom Skulpturenweg am Seehaus e.V. Die Zerstörungen des Orkans "Lothar" im Dezember 1999 hatten ihre Spuren hinterlassen. Der Skulpturenweg am Seehaus e.V. nahm diese Chance war und nutzte sie positiv, um Kunst in den öffentlichen Raum zu bringen. Seither können zahlreiche Kunstwerke von lokalen Kunstschaffenden in der Nähe des Seehauses kostenlos betrachtet werden.
⏖ Tiefenbronner Str. 201 75175 Pforzheim
**Evangelische Stadtkirche** ist die evangelische Hauptkirche Pforzheims. Sie wurde 1968 eingeweiht und ist bereits die vierte Stadtkirche, nachdem seit der Reformation drei vorherige Bauten durch Kriege und Brände zerstört worden waren. Die evangelische Stadtkirche in Pforzheim wurde in den Jahren 1965 bis 1968 anstelle der im Zweiten Weltkrieg zerstörten Vorgängerkirche neu errichtet. Mit ihrem rund 80 Meter hohen Turm prägt sie bis heute das Stadtbild und ist ein markantes Wahrzeichen von Pforzheim. Besonders eindrucksvoll ist ihre Lage an der Mündung der Nagold in die Enz, die dem Ort eine zusätzliche symbolische Bedeutung verleiht. Der Innenraum der Kirche ist als klarer, würfelförmiger Kubus gestaltet und erinnert in seiner schlichten Strenge an die Anfänge des Christentums. Die Betonglasfenster von Wolfgang Käppis durchziehen den Raum als farbige Lichtwände und zeigen Motive von der Schöpfung bis zur Apokalypse. Im Altarraum stehen sieben Leuchter als Hinweis auf die frühchris
⏖ Rennfeldstraße 1 75173 Pforzheim
Das historische denkmalgeschützte Museumsareal mit dem Alten Schulhaus, der Pfarrkirche und dem schönen gepflegten Kräutergarten nimmt Sie mit auf eine spannende Zeitreise durch die Pforzheimer Stadtgeschichte vom Mittelalter bis zur Nachkriegszeit. Die Ausstellungen in der Pfarrkirche und im Alten Schulhaus in Brötzingen, einem Stadtteil von Pforzheim, führen Besucher auf dem historischen Museumsareal anschaulich durch rund 500 Jahre bewegte Stadtgeschichte. Dabei werden die wichtigsten Ereignisse und Entwicklungen eindrucksvoll und detailreich präsentiert. Vollständig erhaltene Uhrmacher- und Goldschmiedewerkstätten vermitteln ein authentisches und lebendiges Bild der traditionsreichen Pforzheimer Schmuck- und Uhrenindustrie, die die Stadt über Jahrhunderte hinweg geprägt hat. Ein liebevoll rekonstruiertes Klassenzimmer der Lateinschule, die einst von bedeutenden Gelehrten wie Melanchthon und Reuchlin besucht wurde, lässt die Bildungswelt früherer Zeiten greifbar werden. Historisc
⏖ Westliche Karl-Friedrich-Straße 243 75172 Pforzheim
Die am Schloßberg gelegene monumentale Skulptur gegenüber der Schloßkirche erinnert an das letzte erhaltene von drei mittelalterlichen Stadttoren, deren Überreste im Jahr 1861 abgerissen wurden. Aus rotem Sandstein wurde ein stilisiertes Doppeltor geschaffen. Durch das fehlende Wandstück auf der zur Straße hin gerichteten Seite, wird ein Bezug zu ihr hergestellt, sodass der Verkehr quasi durch das Tor hindurchläuft. Auch können sich Fußgehende durch das Tor, das am Scheitelpunkt geöffnet ist, bewegen.
⏖ Schloßberg 75175 Pforzheim
Der 1927 vom Schnitzer, Bildhauer und Modelleur Max Kassube entworfene "Vogelbrunnen" ist ein hervorragendes Beispiel für die experimentierfreudige Formensprache des Art Déco. Max Kassube unterrichtete damals an der Pforzheimer Kunstgewerbeschule. Schlossergeselle Karl Schmidt, der den Brunnen nach Kassubes Entwurf als Meisterstück schmiedete, schenkte ihn später der Stadt Pforzheim. Der "Vogelbrunnen" ist ein hervorragendes Beispiel für die experimentierfreudige Formensprache des Art Déco. Ursprünglich sollte der Vogelbrunnen in einer kleinen Grünanlage gegenüber des städtischen Krankenhauses den Patientinnen und Patienten zur Zerstreuung dienen. Das abstrakte, geometrische Muster des Geländers, welches aus gebogenen, kantigen und gewellten Linien und Formen besteht, ist ungewöhnlich. Dieselbe Ornamentik findet sich auch in der Brunnensäule und acht in zwei Reihen angeordneten, mit gewellten Ornamenten verzierten Brunnenrohren wieder. Kleine Bronzevögel, die gerade losfliegen wol
⏖ Zähringerallee 75177 Pforzheim
Wartbergfreibad bietet Wasser- und Badespaß für die ganze Familie. Vom großen Sportbecken, Wasserspielplatz und Kinderplanschbecken bis hin zu Beachvolleyball-, Basketball- und Boulefeldern gibt es zahlreiche Möglichkeiten hier einen schönen Sommertag zu verbringen. Seit 1966 kan im Wartbergfreibad Pforzheim in der Nordstadt sommerlicher Badespaß genossen werden. Für die ganze Familie bietet das Höhenfreibad im Norden von Pforzheim viel Action und ein vielseitiges Angebot: - Sportbecken 50 m - maximal 60 Schwimmer möglich - Mehrzweckbecken, Doppelrutschbahn und Schwalldusche Riesenrutsche - maximal 70 Schwimmer möglich - Wasserspielplatz mit Sonnensegel, diversen Wasserspielgeräten und Spielbach - Kinderplanschbecken - Wasserpilz - Beachvolleyballfeld, Schnürlesfeld, Boulefelder, Basketballfelder, Tischtennis, Spielwiese mit Fußballtoren und Kinderspielplatz - Badrestaurant mit großer Terrasse - 16.000 m² große Liegeflächen - Sprungturm 10/7,50/5/3 m
⏖ Zum Höhenfreibad 75177 Pforzheim
Das Wildgehege Büchenbronn beherbergt Damhirsche, Mufflons und Wildschweine und bietet stets die Möglichkeit für einen spontanen Ausflug mit Abstecher zum Hermannsee. Nahe des idyllischen Hermannsees liegt das Wildgehege Büchenbronn. Besucher können hier eine Reihe von Tieren kostenlos bei einem Spaziergang beobachten. Die Anlage beherbergt drei Gehege mit Damhirschen, Mufflons und Wildschweinen. Es eignet sich perfekt für einen Sonntagsausflug mit der Familie oder für einen spontanen Ausflug mit Freunden.
⏖ L 562 75180 Pforzheim
⏖ Jahnstr. 42 75173 Pforzheim
⏖ Bleichstr. 81 75173 Pforzheim
Pforzheim ist eine Großstadt mit 134.422 Einwohnern (31. Dezember 2025) im Nordwesten Baden-Württembergs am Nordrand des Schwarzwalds am Zusammenfluss von Enz, Nagold und Würm.
Quelle · Wikipedia · Pforzheim ↗