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Schenkenzell
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- Severdighet
Freibad Schiltach - Schenkenzell
Beheiztes Freibad der Stadt Schiltach und der Gemeinde Schenkenzell Das beheizte Freibad, welches von den Gemeinden Schiltach und Schenkenzell betreiben wird, ist ein beliebtes Freizeitziel für Jung und Alt. Das Freibad Schiltach/Schenkenzell ist in den Sommermonaten ein beliebtes Freizeitziel für Jung und Alt. Das Wasser ist beheizt. An kühlen Tagen ist das baden ebenfalls gut möglich, da das Bad über eine beheizte Vorwärmhalle verfügt. Dort ist das Ankleiden und Duschen bei angenehmen Temperaturen möglich. Im Außenbereich befinden sich zahlreiche Spieleinrichtungen für große und kleine Kinder (Spielplatz, Beachvolleyballplatz). Das 50-Meter-Becken ist in Schwimmer- und Nichtschwimmerbereiche unterteilt. Ein spezielles Sprungbecken, eine Wasserrutsche sowie ein separater Kleinkinderpool mit extra Matschspielbereich rundet die Badeanlage ab. Weiterhin verfügt das Freibad über große Grünflächen zum Sonnen sowie über einen Kiosk. Zu erreichen ist das Freibad über die Bundesstraße B 294
⏖ Schloßhof 96 77773 Schenkenzell
- Severdighet
Katholische Kirche St. Ulrich
Unsere Kirche steht mitten im Ort, erhaben und wunderschön auf einer kleinen Anhöhe. Eine kleine Kirche (=Zelle), von welcher der Ort seinen Namen herleitet, muss schon vor der Ersterwähnung (1275 Klebanus (Pfarrer) de Cella pincerne) bestanden haben. Der erste Neubau wird 1515 eingeweiht. 1709 wird eine Erweiterung des mittelalterlichen Kirchenbaus eingeweiht, denn Bauzustand und Platzmangel machten einen Neubau immer notwendiger. Die bereits 1963 vom damaligen Pfarrer Alois Siegel beantragte Erweiterung der Kirche sollte noch einige Jahre auf ihre Genehmigung und Fertigstellung warten. Der feierliche Einzug in die neue Kirche, so wie wir sie heute bewundern können, war dann am 3. Oktober 1982. (entnommen aus Kirchenführer St. Ulrich Schenkenzell) Weitere und genauere Informationen finden Sie im Kirchenführer, der in der Kirche ausliegt. Inzwischen sind schon wieder Jahrzehnte vergangen. Renovierungsarbeiten am Gebäude und an der Ausstattung, sowie Erneuerungen verschiede
⏖ Pfarrberg 4 77773 Schenkenzell
- Severdighet
Kloster Wittichen
Von der Witticherin Luitgard gegründetes Kloster # Kloster Wittichen Im Ortsteil Wittichen wurde 1291 die spätere Klostergründerin Luitgard geboren. Mit 12 Jahren trat sie in das Beginenkloster zu Oberwolfach ein. 1324 zog Luitgard in das Wittichertal und gründete mit 33 Schwestern eine Klause. Später wurde diese Klause durch Vermittlung der Königin Agnes von Ungarn von Papst Johannes XXII. als Kloster anerkannt und erhielt die Ordensregeln der hl. Klara. Luitgard zeigte große Liebe zu den Mitmenschen und war oft so freigiebig, dass sie selbst Hunger litt. Sie stand 25 Jahre als Äbtissin dem Kloster Wittichen vor und starb am 16. Oktober 1347. Die Überlieferung berichtet von vielen Wundertaten an ihrem Grab. Das größte Wunder aber geschah im Grab selbst: Als man im Jahre 1629 den Sarg öffnete, fand man das Gehirn der Toten völlig unversehrt vor; weder Ärzte noch Chemiker konnten eine natürliche Ursache zur Erklärung dafür finden. Seither pilgerten Hunderttausende von Gläub
⏖ Reinerzaustr. 12 77773 Schenkenzell
- Severdighet
Klostermuseum Wittichen
Das Klostermuseum wurde 1992 im ehemaligen Klosterstall eingerichtet, einem denkmalgeschützten Fachwerkhaus. ## Klostermuseum Wittichen Das Klostermuseum Wittichen wird seiner Bezeichnung in doppelter Hinsicht gerecht. Zum einen befindet es sich im Klostergebiet des reizvollen Witticher Tals, 5 km von Schenkenzell entfernt, zum anderen stammen seine Ausstellungsstücke fast ausschließlich aus dem Kloster selber, das früher wesentlich größer gewesen ist. Mitte des 19. Jahrhunderts wurde der weitläufige Komplex, mit Ausnahme der Kirche und des Langbaues abgerissen, um Instandsetzungskosten zu sparen. Damals befanden sich das Kloster und seine ausgedehnten Waldgebiete im Besitz des Fürsten zu Fürstenberg. Er hatte es bei der Säkularisation deutschen Kirchenguts durch Napoleon 1803 erhalten, um drei Jahre später die Klosterkirche zur Pfarrkirche der seinerzeitigen Gemeinde Kaltbrunn zu machen. Doch diese Vorgänge sind längst Geschichte. 1979 hat Fürst Joachim zu Fürstenberg das Kloster
⏖ Reinerzaustr. 12 77773 Schenkenzell
- Severdighet
St. Georgs-Kapelle auf dem Roßberg
Die kleine Roßbergkapelle -einschiffiger Bau mit 3/8 Chorabschluss, -offener Dachreiter mit zwei Glocken, -barock geschwungenes Gestühl, -ein Hauptaltar mit Kreuzigungszene, -zwei Seitenaltäre mit zwei Heiligenfiguren, -geradlinige Tabernakelnische, umgeben mit rankendem Astwerk, - dreieckige Nische für das ewige Licht. Die Kapelle ist nicht frei zugänglich. Nähere Informationen erhalten Sie bei der Tourist-Info Schenkenzell, Tel. 07836-9397-51 oder E-Mail tourist-info@schenkenzell.de Kurzer geschichtlicher Abriss Das Kirchlein wird erstmals 1275 in einer Aufstellung der zum Bistum Konstanz gehörenden Pfarreien aufgezählt. Zur Rossberger Pfarrei gehörten damals der Rossberg, Kaltbrunn und die Höfe „ob der Wüste“ in Reinerzau. Im Jahre 1327 wird die bis dahin selbstständige Pfarrei Roßberg durch die Grafen Georg von Veldenz und Walther von Geroldseck dem Kloster Wittichen einverleibt. Auf Ersuchen des Klosters in Wittichen wird die Pfarrei auf dem Roßberg 1481 endgültig aufgelöst.
⏖ Reinerzaustraße 12 77773 Schenkenzell
- Severdighet
Teisenkopfturm
Der Teisenkopfturm ist ein Aussichtsturm in 764m ü NN über dem rechten Kinzigufer zwischen Schenkenzell und Schiltach. Der Teisenkopfturm befindet sich in 764m ü NN über dem rechten Kinzigufer zwischen Schenkenzell und Schiltach und ist Eigentum des Schwarzwaldvereins dieser beiden Gemeinden. Bereits 1911 wurde mit dem Bau begonnen; eingeweiht wurde er 1913, sodass 2013 gemeinsam mit dem 125-jährigen Vereinsjubiläum sein 100-jähriges Bestehen gefeiert werden konnte. Der Theisenkopfturm ist damit älter als der Gedächtnisturm auf dem Fohrenbühl, welcher im Jahre 1925 erstellt wurde. Als letzte von mehreren Renovierungs-/Sanierungsarbeiten wird 2015 die umfangreichste und augenscheinlichste Erneuerung vollendet. Der Blick vom Turm reicht bei entsprechendem Wetter von der Schwäbischen Alb im Osten - mit dem markanten Vulkankegel Hohenzollern - über den Schwarzwald nach Süden und übers Rheintal bis zu den Vogesen im Westen. Wie den Turmbüchern zu entnehmen ist, wird der Turm nicht nur a
⏖ Reinerzaustr. 12 77773 Schenkenzell