Czy wiesz, że?
Marktredwitz – miasto w Niemczech, w kraju związkowym Bawaria, w rejencji Górna Frankonia, w regionie Oberfranken-Ost, w powiecie Wunsiedel im Fichtelgebirge. Leży w Smreczanach, nad rzeką Kössein.
Źródło · Wikipedia · Marktredwitz ↗PULSE · LIEUX & MONUMENTS
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Der 24-Örter-Stein markiert schon seit langer Zeit eine alte Kultstelle. Von dort oben hat man einen wunderschönen Blick über die ganze Gegend. Auf dem Weg hinauf gibt es ausreichend Sitzbänke, auch ein beschilderter Vater-unser-Weg ist auf der Strecke zu finden.
⏖ 24-Örter-Stein 95615 Marktredwitz
Tradition in Familienhand Fichtelgebirge, Luisenburg, Felsenlabyrinth, Kösseine, Steinwald. 1882 von Otto Nothhaft gegründet, wird die Brauerei bis in die Gegenwart von der Familie Nothhaft geführt und ist wohl der älteste noch existierende Handwerksbetrieb sowie die seit über dreißig Jahren einzig verbliebene Braustätte am Ort. Es wurde stetig modernisiert und man bietet heute eine breite Palette (15 Sorten) abwechslungsreicher Bierspezialitäten. Seit 2022 kümmert sich Carolin Nothhaft mit Ihrem Mann Andreas um die Geschicke der Brauerei, sie ist somit die erste Frau, die hier die Firmenleitung übernommen hat. Gemeinsam mit ihren erfahrenen Braumeistern und dem gesamten Team führt sie den alteingesessenen Betrieb durch die kommenden Zeiten. Eine Besonderheit der Region, die an die Oberpfalz grenzt, ist das Zoigl – ein bernsteinfarbenes, unfiltriertes Bier, das damals in Kommunbrauhäusern entstanden ist, die auch heute oftmals noch genutzt werden – Sudhäusern am Ort, die sich mehrere
⏖ Ottostraße 30 95615 Marktredwitz
Reliefintarsien und Sprudelstein, das lässt schon so manchen rätseln. Aber was bitte ist ein Huasnoantoutara? Wer jetzt neugierig geworden ist, ist im Egerland-Museum genau richtig. Weit jenseits der allbekannten Egerländer Musik und Karlsbader Oblaten erzählt es von der reichen Geschichte und Kultur dieser Region im Nordwesten Böhmens, die 800 Jahre lang überwiegend von Deutschen bewohnt wurde – bis zu deren Vertreibung in den Jahren 1945/46. Szenische Darstellungen von „Flucht und Vertreibung“ sind aber nur einer der Schwerpunkte der Dauerausstellung, die stets auch den engen Bezug der Egerländer zu ihrer alten Heimat spüren lässt. So können die Besucher etwa in einer inszenierten „Bäderstraße“ den Reiz des mondänen Kurbetriebs um 1900 nacherleben oder die spezielle Krippentradition in der Region um Marktredwitz kennenlernen.Dem Museum sind die Egerländer Studienbücherei mit etwa 10 000 Bänden und Zeitschriften sowie eine Kunstgalerie mit Werken von regionalen Künstlern des 20. Jh. a
⏖ Fikentscherstraße 24 95615 Marktredwitz
Der Egerlandbrunnen wurde auf Anregung des Egerländer Bundesvorstehers Seff Heil von den Egerländer Künstlern Hatto und Christoph Zeidler gestaltet und am 3. September 2005 anlässlich des Egerlandtages feierlich eingeweiht. Der achteckige Brunnen stellt auf vier pyramidenförmig angeordneten Ebenen eine typische Egerländer Bauernhochzeit mittels 52 Bronzefiguren dar und zeigt einen Hochzeitszug in der traditionellen Aufstellung mit Volkstanzpaaren und Musikanten. Die Spitze des Egerlandbrunnens ziert ein Taubenhaus. Der Egerlandbrunnen ergänzt das angrenzende Egerland-Kulturhaus als bedeutendes Denkmal der Egerländer Volkskunst und Volkskultur.
⏖ Fikentscherstr. 24 95615 Marktredwitz
Im Jahre 1887 gründete das Fürther Glasunternehmen Seligmann Bendit & Söhne eine große Niederlassung in Marktredwitz. Die Fabrik bestand zunächst aus einer Glashütte und wurde in den Jahren von 1912 bis 1913 um eine Schleif- und Polierhalle erweitert. Nach Plänen des Fürther Architekten Jean Voigt entstand eine weiträumige Halle mit geschwungenem Giebel und Jugendstilelementen. Die freitragende Dachkonstruktion lieferte die Maschinenfabrik MAN. 1932 stellte Bendit die Flachglasproduktion ein. Danach wurde die Halle unterschiedlich genutzt, unter anderem durch den städtischen Bauhof. Seit 2025 wird sie nach aufwändiger Sanierung als Kulturhalle genutzt.
⏖ Bauerstraße 3 95615 Marktredwitz
Marktredwitz – miasto w Niemczech, w kraju związkowym Bawaria, w rejencji Górna Frankonia, w regionie Oberfranken-Ost, w powiecie Wunsiedel im Fichtelgebirge. Leży w Smreczanach, nad rzeką Kössein.
Źródło · Wikipedia · Marktredwitz ↗