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Titting
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- Natur
24h Eisautomat Funck
Rund um die Uhr – 24 Stunden am Tag – erhalten Sie unser Eis aus unserem Eisautomaten! Unsere eigenen Eissorten sind in praktischen Portionsbechern mit 120 ml abgefüllt. Dank des im Deckel integrierten Löffels sind sie perfekt für den direkten Genuss. Für alle, die mehr wollen, gibt es außerdem unsere Genießerbecher mit 440 ml – ebenfalls jederzeit im Automaten erhältlich.
⏖ Martingsgasse 85135 Titting
- Natur
Blaubrunnen Altdorf
Der Blaubrunnen verdankt seinen Namen dem bläulichen Schimmer, den ihm der mit Pflanzen bedeckte Boden verleiht, oder aber der Tatsache, daß früher hier Wäsche ausgespült (in der Mundart „geflaut“) wurde, und der eigentliche Name „Flaubrunnen“ später in „Blaubrunnen“ umgedeutet wurde. Die Quelle ist „schon von alten Zeiten her als Gesundheitswasser bekannt und von den Bewohnern der Gegend gebraucht“, wie es in einer Beschreibung aus dem Jahre 1859 heißt. Nach heutigen Maßstäben hat das Wasser allerdings keine Trinkwasserqualität, es ist aber verhältnismäßig klar und rein, und das ist für eine Quelle zwischen Anlauter und Altmühltal eine Seltenheit. In diesem Bereich werden die Quellen meist aus dem Karstgrundwasserkörper gespeist, häufig bestehen aber gleichzeitig durch den klüftereichen Kalkboden Verbindungen von Dolinen beim Blaubrunnen zu Dolinen bei Pollenfeld und bei Hegelohe (Nachweis durch Markierungsversuche), so dass verunreinigtes Oberflächenwasser in die Quelle gelangen kan
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Brauerei Gutmann Titting
In Titting blickt man auf eine 300-jährige Brautradition zurück: 1707 errichtete der Fürstbischof von Eichstätt, Johann Anton Knebel I. von Katzenellenbogen, in seinem Tittinger Wasserschloss eine Brauerei. Bis zur Säkularisation im Jahre 1806 brauten die Fürstbischöfe dort Bier, bevor die Braustätte an das Königreich Bayern fiel. Danach wechselten Brauerei und Wasserschloss mehrmals den Besitzer, bis Michael Gutmann im Jahr 1855 diese erwirbt. Seither braut die Familie Gutmann in Titting - und seit 1913 auch Weizenbier. Mittlerweile hat sich die Familienbrauerei auf die Herstellung von Hefeweizen spezialisiert: Noch heute wird Gutmann-Hefeweizen nach dem überlieferten, traditionellen Brauverfahren gebraut. Brauereiführungen können nach Voranmeldung von Mai bis Mitte September immer freitags um 16.00 Uhr besucht werden. Tickets unter www.brauerei-gutmann.de/brauereifuehrung
⏖ Am Kreuzberg 1 85135 Titting
- Natur
Brennerei Getränke Stürhof Titting
Seit über 125 Jahren wird unser Unternehmen als Familienbetrieb geführt. Heute gehört neben der ursprünglichen Likör- und Essigherstellung, eine Brennerei, ein Getränke-, Wein- und Spirituosenhandel dazu. ## Service - Lieferung an Großabnehmer
⏖ Marktstraße 33 85135 Titting
- Natur
Burgruine Brunneck Altdorf
<p>Die Anlage mit ungefähr trapezförmigem Grundriss wird durch einen breiten Halsgraben vom Hinterland getrennt. Der Bering ist an der West- und Südseite noch 7 bis 8 Meter hoch und im Westen schildmauerartig verstärkt. In der Burg befindet sich ein verschüttetes Kellergewölbe. Der unterhalb der Ruine liegende Bauernhof gehört zum Bereich der ehemaligen Vorburg.</p> <p>Die Burg wurde gegen Ende des 14. Jahrhunderts von den Herren von Heideck als Verwaltungsmittelpunkt einer selbständigen Herrschaft errichtet. 1413 verkaufte Johann II. von Heideck seine Veste „Prunekke„ mit der Vogtei über Altdorf sowie mit den Leuten und Gütern zu Irfersdorf, Erkertshofen, Schafhausen und Wachenzell um 2200 Gulden an das Hochstift Eichstätt. Der Erwerbung maß das Domkapitel solche Bedeutung bei, dass fortan jeder neuzuwählende Bischof in der Wahlkapitulation schwören musste, Brunneck weder zu verkaufen noch zu verpfänden.</p> <p>Nach dem Kauf ließ Fürstbischof Friedrich IV. Graf von Oettingen die Burg
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Ehemaliges Fürstbischöfliches Bräuhaus Titting
Einfühlsam fügte Engel 1707 dort in den bis ins Mittelalter zurückreichenden Burg-Schloss-Komplex ein „neues Preuhaus“ samt Branntweinhaus ein. Daran erinnert das gußeiserne Wappen von Fürstbischof Johann Anton I. von Katzelelnbogen über dem Schlosstor. Gleichfalls 1707 fertig gestellt werden konnte der von Engel projektierte „Pau ausser dem Schloss“ - der markante Mastviehstall mit drei übereinander liegenden Speichern. Das markante Gebäude, zuletzt Ochsenhaus genannt, wurde in den Jahren 2008 und 2009 von der Familie Gutmann unter größtmöglicher Schonung der Substanz in den Verwaltungssitz der Brauerei umgewandelt. Ein denkmalpflegerisch überaus gelungenes Beispiel für die Umnutzung historischer Bauten. 2014 wird die jahrelange Renovierung der reizvollen Schlossanlage mit dem intimen Innenhof und der imposanten hölzernen Dachwerks-Konstruktion abgeschlossen. Übrigens feierte schon 2007 das Brauhaus sein 300-jähriges Jubiläum. Dabei ist die Brau-Tradition in Titting wesentlich älter
⏖ Am Stock 85135 Titting
- Natur
Ehemaliges Wasserschloss Titting
## MTB-Sperrungen | offizielle Stellungnahme Aus Naturschutz- und Sicherheitsgründen müssen einige wenige Abschnitte des Wanderweges Altmühltal-Panoramaweges für Mountainbiker gesperrt bleiben. In dieser Karte finden Sie rot markiert die betroffenen Abschnitte und, so bald wie möglich, auch mögliche Wege zum Umfahren der gesperrten Stellen. Mit Riedenburg (Rosskopfsteig und Klamm) sowie mit Kelheim (Keltenwall/Weltenburger Enge) muss die genaue Verortung der gesperrten Abschnitte noch abgestimmt werden. Unter der Karte steht die offizielle Stellungnahme des Naturpark Altmühl zu den Sperrungen. Wir bitten um Fairness und Verständnis. ## Offizielle Stellungnahme Grundsätzlich wird von uns ein gedeihliches Miteinander von Mountainbikern und Wanderern im Naturpark Altmühltal gewünscht und gefördert. Aber so wie es Mountainbike-Trails geben soll, muss es auch Wege geben, auf denen dem Naturschutz Priorität eingeräumt wird und/oder der Wanderer ungestört sein darf. **Warum wurden einig
⏖ Am Kreuzberg 1 85135 Titting
- Natur
Erzwäsche bei Titting
„Der Waschbrunnen bei der Erzwäsche ohnweit Titting kommt an mehreren Stellen oft in Strömen hervor, führt Eisensand und Bohnerzkugel, zuweilen auch Thierknochen mit sich, und übrigens ein helles reines gesundes Wasser, welches hier zum Erzwaschen gebraucht wird.“ So beschreibt Joseph Plank 1823 die Erzwäsche in seinem „Entwurf einer Medicinal-Topographie des Königlich Baierischen Landgerichts Greding“. Auf den Höhen zu beiden Seiten des Anlautertales finden sich Eisenerzvorkommen, die früher ausgebeutet wurden – in Niefang war die Marienzeche sogar noch nach dem Ersten Weltkrieg in Betrieb. Weitere Gruben lagen z. B. bei Hirnstetten, Pollenfeld, Wachenzell, Kaldorf-Raitenbuch und Pfraunfeld. Auf solche Erzvorkommen weisen auch zahlreiche Flurnamen hin, so „Erzgrube“ bei Emsing, „Erzweg“ bei Götzelshard und „Erzwäsch“ bei der Wachenzeller Ziegelhütte. Besonders geschätzt war das Hirnstetter Erbserz mit rund 50 Prozent Eisenanteil und das Tittinger Bohnerz mit 42 Prozent Eisenanteil. D
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
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Fossiliensammelstelle Titting
<p>Mit etwas Glück und Geduld stehen die Chancen gut, bald selbst eine versteinerte Pflanze, einen Haarstern oder manchmal sogar einen Ammonit in Händen zu halten. Kleinere Funde können als urzeitliches Souvenir mit nach Hause genommen werden.</p> <p>Das notwendige Werkzeug - Hammer und Meißel - kann in der Touristinfo ausgeliehen werden.</p>
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
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Furtloch bei Altdorf
Der Kalksinter, der die Höhlenwände überzieht, entsteht dadurch, dass kalkgesättigtes Sickerwasser in der Höhle mit Luft mit einem geringeren Gehalt an Kohlendioxid in Berührung kommt, daraufhin gelöstes Kohlendioxid freigibt und den Kalk ausscheidet. Neben dem flächenhaften Kalksinter sind in der Höhle auch Tropfsteinansätze zu sehen, allerdings nur herabhängende (Stalaktiten). Der Höhlenboden besteht aus braunem Höhlenlehm, der bei der Auflösung von Kalkstein (mit Tonbeimengung) durch Wasser zurückbleibt. Mit der Höhle ist die Sage von den „Furtfräulein“ verbunden, die früher im Furtloch hausten und nachts beim Furtmüller arbeiteten. Der Müller beobachtete sie einmal heimlich und bemerkte, daß sie nackt waren. Aus Dankbarkeit für ihr Schaffen legte er ihnen in der nächsten Nacht Kleider hin. Seitdem sind die Furtfräulein ausgeblieben.
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Gasthof "Zur Linde" Morsbach
Neben der Landwirtschaft und der Gastwirtschaft wird seit alters her bei uns geschlachtet. Früher wurden die Ferkel selber gezüchtet und groß gezogen. Heute kaufen wir die Ferkel von einem Züchter aus der Region und füttern sie vorwiegend mit eigen produziertem Getreide. Bratwurst, Leberwurst, Pressack und Fleisch werden in der Selchkammer geräuchert. Sie können sich die Fleischprodukte als Brotzeitplatte in der Gaststube servieren lassen oder auch zum Mitnehmen kaufen. Wurstwaren gibt es auch als Gläser für zu Hause. Viel Glück müssen Sie haben, wenn Sie vom Wirt den von Ihm getrockneten Schinken bekommen. Er macht viel Arbeit in der Herstellung und wird deshalb selten gemacht. ## Freizeitmöglichkeiten - Bauernhofgastronomie ## Allgemeine Informationen - Geprüfte Qualität Bayern - EU-zugelassener Schlachtbetrieb ## Service - Regionale Geschenkkörbe
⏖ Schloßstr. 16 85135 Titting
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Generationenpark im Hopfgarten Titting
Durch die günstige Lage des Geländes ist der Park gut erreichbar und trägt entscheidend zur Aufwertung des Lebensumfelds von Familien, Kindern, Jugendlichen und Senioren bei. Das naturräumliche Potenzial der Anlauter und des abzweigenden Mühlbachs wird durch Fußwege, Brücken, Blickachsen und Sitzplätze aufgewertet. Hier trifft die Auenlandschaft mit dem kulturellen Erbe der benachbarten Mühle, der Kapelle und der historischen Dorfsiedlung zusammen. Mit dem naturnahen Kinderspielbereich, dem Platzbereich für Feste und den Ruhebereichen wird das Angebot für Erholungssuchende und Touristen ergänzt. Die Anpflanzung einheimischer, standortgerechter Bäume und Sträucher trägt zur ökologischen Verbesserung bei. Entlang des Gewässers wechseln sich sonnige und beschattete Partien ab, die von einer artenreichen Blumenwiese umgeben sind. Gelegen am Anlautertal-Radweg bietet sich der **„Hopfgarten“** ganz besonders als Rast- und Ruheplatz für Radler und Wanderer an und eignet sich hervorragend
⏖ Martinsgasse 85135 Titting
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Hotel Dirsch Wellness & Spa Resort
Das Hotel Dirsch Wellness & Spa Resort in Titting-Emsing ist eine ausgezeichnete Wahl für einen erholsamen Aufenthalt im Herzen des Naturparks Altmühltal. Das Hotel bietet eine Vielzahl von Annehmlichkeiten und Aktivitäten, die Ihren Urlaub unvergesslich machen werden. Lage: Das Hotel Dirsch liegt idyllisch in Emsing, einem Ortsteil von Titting, umgeben von der malerischen Landschaft des Altmühltals. Die ruhige Lage ist ideal für Naturliebhaber und Ruhesuchende. Ausstattung: Das Hotel Dirsch verfügt über komfortable Zimmer und Suiten, die alle mit modernen Annehmlichkeiten ausgestattet sind. Der großzügige 1800 qm große Wellnessbereich des Hotels ist ein Highlight für alle, die sich verwöhnen lassen möchten. Hier finden Sie verschiedene Saunen, Dampfbäder, einen Innenpool/Außenpool, Whirlpool, Salz Sole Stollen, Infrarot-Sauna,... Auch kulinarisch werden Sie im Hotel Dirsch verwöhnt. Das hoteleigene Restaurant bietet eine große Auswahl an regionalen und internationalen Gerichten.
⏖ Hauptstr. 13 85135 Titting
- Natur
Imkerei Honigschleuder Kaldorf
<p>Unsere Bienen finden in den zahlreichen Haus- und Obstgärten sowie auf den umliegenden Wiesen und Feldern viel Nektar für unseren köstlichen Honig.</p> <p></p> Service Lieferung an Großabnehmer
⏖ Kapellenweg 10 85135 Titting
- Natur
Jura-Biohof Kaldorf
Wir arbeiten nach der EG-Öko-Verordnung und nach Naturland Richtlinien. Die Begriffe "Bio" und "Öko" sind der der EU-Basisverordnung 834/2007 über den ökologischen Landbau (EG-Öko-Verordnung) geschützte Begriffe. In dieser gesetzlichen Grundlage und den zugehörigen Durchführungsbestimmungen (VO (EG) Nr. 889/2008) sind die Standards für die Erzeugung, Verarbeitung und Vermarktung von Bio-Produkten festgelegt. Unsere Hühner werden in einem mobilen Hühnerstall gehalten. Dieser wird nach Bedarf alle paar Wochen versetzt. Die Vorteile gegenüber einem Feststall sind: - keine Pfützenbildung - weniger Keimdruck - weniger Pflegeaufwand - keine ständige Entmistung - Tiere leben gesünder - optisch attraktiv - bessere Qualität der Eier und Suppenhühner - ständig frisches Gras # Allgemeine Informationen - Einkaufen auf dem Bauernhof - Geprüfte Qualität Bayern SonstigesBiosiegel nach EG-Ökoverordnung # Service - Frei Haus Lieferung - Lieferung an Großabnehmer
⏖ Dorfstraße 42 85135 Titting
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KUNSTamBANDamLIMES in Titting
## **NO LIMIT (2013)** 7 Stelen, Relief in Jurakalkstein gearbeitet **Rupert Fieger, Eichstätt ** Die römische Präsenz in unserem Land ist heute noch zweifach zu spüren. Einerseits prägt der Limes das Landschaftsbild in der Region, andererseits ist der Einfluss der lateinischen Sprache im Deutschen deutlich erkennbar. Diesen Einfluss thematisiert das Kunstwerk „No Limit“ hier in Petersbuch. Die weite, unregelmäßige Anordnung der drei Meter hohen Stelen aus Jurakalkstein lässt die Längsausdehnung der einstigen Römischen Mauer spüren. Die Visualisierung des UNESCO-Weltkulturerbes Obergermanisch-Raetischer Limes erfolgt so zuerst von Weitem durch die lineare Anordnung. Nähert sich der Betrachter den Stelen, so erkennt er Wortfelder aus verschiedenen Lebensbereichen eingraviert in die einzelnen Steine. Damit nimmt der Künstler Bezug auf die Bedeutung des lateinischen Wortgutes, welches bis heute in der deutschen Sprache lebendig ist. Symbole und plastische Elemente heben dies noch her
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
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Kath. Kirche St. Andreas Kaldorf
Kaldorf gehörte zu den so genannten „Königlichen Dörfern“, die seit 1305 unmittelbar dem Kaiser bzw. König unterstanden; ab 1534 war diese Herrschaft, die so genannte Reichspflege, an die evangelische Reichsstadt Weißenburg verpfändet, so dass ein Teil der Bewohner von Kaldorf evangelisch wurde. Erst 1679 gelang es dem Hochstift Eichstätt nach 200 Jahre langem Bemühen endgültig die Herrschaft über Kaldorf zu erwerben. Mit der Neuordnung der Herrschaftsverhältnisse ging auch eine Stärkung des katholischen Bekenntnisses einher, die 1659 mit der Erhebung Kaldorfs zur Pfarrei (vorher Filiale von Titting) begann und mit dem Kirchenneubau 1709/10 einen Höhepunkt erreichte. Beim Neubau 1709/10 wurde für die Kirche eine neue Einrichtung erworben, die ihr noch heute ein einheitlich barockes Gepräge gibt. Die drei Altäre, deren Altarblätter wohl Matthias Zink aus Eichstätt malte, und die Kanzel stammen aus dieser Zeit. Die Figurengruppe mit Christus und Maria Magdalena links der Kanzel und das
⏖ Dorfstraße 12 85135 Titting
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Kath. Kirche St. Michael Titting
Die hervorragendsten Kunstwerke der Kirche stehen seitlich des barocken Hochaltars: rechts Johannes der Täufer, links St. Stephanus. Beide Skulpturen sind bedeutende spätgotische Schöpfungen, die um 1510 (Johannes) bzw. 1520 (Stephanus) entstanden. **Baugeschichte:** Weitere spätgotische Kleinodien stellen die ausdruckvolle Madonna (um 1510) am Marienaltar und die Verkleidung des Hochaltarunterbaus (Antependium) dar, ein Holzrelief, das um 1490 angefertigt wurde und die Beweinung Christi zeigt. Das zeitweise verdeckte Relief (dann im Pfarrhof nachfragen) stand ursprünglich in der Annakapelle, die sich auf dem ehemaligen Friedhof westlich der Kirche befand. In die Innenwände der Kirche sind mehrere beachtenswerte Epitaphien aus Kalkstein eingelassen, u.a. links im Chor eine gute Frührokokoplatte für den 1744 verstorbenen Pfarrer Matthias Sammiller, die vielleicht vom Eichstätter Bildhauer Schorer stammt, und in der Mitte der rechten Langhauswand ein prächtiges, wappengeschmücktes Epi
⏖ Marktstr. 19 85135 Titting
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Kath. Kirche St. Nikolaus Altdorf
Pfarrkirche St. Nikolaus: 1732/33 wurde die heutige Kirche mitsamt einem neuen Pfarrhof direkt neben der Kirche (mit [Walmdach](https://de.wikipedia.org/wiki/Walmdach)) von dem fürstbischöflichen Baumeister [Giovanni Domenico Barbieri](https://de.wikipedia.org/wiki/Giovanni_Domenico_Barbieri) und dem [Palier](https://de.wikipedia.org/wiki/Parlier) [Johann Rigalia](https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Rigalia_der_Jüngere) nach Plänen von [Gabriel de Gabrieli](https://de.wikipedia.org/wiki/Gabriel_de_Gabrieli) erbaut. Das ursprüngliche Pfarrhaus ist heute Wirtshaus. Am 29. September 1742 erfolgte unter Fürstbischof [Johann Anton von Freyberg](https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Anton_II._von_Freyberg) (reg. 1736–1757) die Kirchen-[Konsekration](https://de.wikipedia.org/wiki/Konsekration); sein Wappen befindet sich am Hochaltar. Über dem mittelalterlichen Turmunterbau erhebt sich ein kurzes [Oktogon](https://de.wikipedia.org/wiki/Oktogon_(Architektur)), bekrönt von einem mit Ziegeln g
⏖ Dr.-Kurz-Platz 1 85135 Titting
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Kath. Kirche St. Petrus Petersbuch
Die Kirche, deren Patron Petersbuch seinen Namen gab, besitzt eine bemerkenswerte Ausstattung. Der 1717 geweihte, schöne Barock-Hochaltar ist vielleicht dem Gredinger Bildhauer Andreas Stadelmeyer zuzuschreiben. Gut geschnitzte Figuren der frühchristlichen Märtyrer Johannes und Paulus flankieren den Altar, der erst 1730 vom Eichstätter Maler Hans Georg Frey gefasst wurde. Das Altarblatt malte 1720 Matthias Zink aus Eichstätt. Die Seitenaltäre entstanden gleichzeitig mit dem Hochaltar ebenfalls unter Mitwirkung der genannten Eichstätter Künstler. Eine besonders wertvolle Zeugin früherer Orgelbaukunst ist die kleine Barockorgel, die um 1700 gebaut und 1831 aus Nürnberg erworben wurde. Neben einer eleganten Prospektgestaltung zeichnet sich die Orgel durch eine nur in seltenen Fällen anzutreffende Bewahrung des originalen Zustandes aus. Das auch hinsichtlich des technischen Aufbaus hervorragende Instrument erhielt durch die Restaurierung 1977/78 wieder seine ursprünglich
⏖ Kirchplatz 1 85135 Titting
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Kath. Kirche St. Ägidius Erkertshofen
Die Seitenaltäre, schöne zweisäulige Anlagen, und die Kanzel stammen aus dieser Zeit. Auch einen Barock-Hochaltar schaffte man damals an, dessen Bestandteile in neuer Zusammensetzung den heutigen Altar bilden. Die herausragenden Einzelfiguren der Kirche entstanden ebenfalls vor allem in dieser Zeit: die prachtvolle, von vier Engelchen umgebende Rosenkranzmuttergottes am Chorbogen, die Madonna mit dem Jesuskind links der Kanzel und die beiden Figürchen des hl. Willibald und der hl. Walburga beidseits des Tabernakels. Letztere sind gute Schöpfungen aus dem Kreis des Eichstätter Bildhauers Christian Handschuher. Das älteste Kunstwerk des Gotteshauses schmückt die linke Langhauswand: Das spätgotische Holzrelief (um 1520) stellt die vierzehn Nothelfer – unter ihnen den Kirchenpatron St. Ägidius – dar. Außen an der Nordseite des Langhauses befindet sich schließlich ein bemerkenswertes Frührokoko-Epitaph, das an den 1738 verstorbenen Pfarrer Johann Anton Jobst erinnert, „so in grasirenden K
⏖ Kirchstraße 2 85135 Titting
- Natur
Kath. Kirche „Mariä Heimsuchung“ Großnottersdorf
## Wegbeschreibung Der thematische Rundweg wurde anlässlich des Gedenkjahres 2004 im Zusammenwirken der Stadt Höchstädt sowie der Gemeinden Blindheim und Lutzingen angelegt. Er gibt interessierten Gästen die Gelegenheit, das weitläufige Gelände der folgenträchtigen [Schlacht](https://www.ferienland-donauries.de/sehenswertes/schlacht_bei_hoechstaedt-18246/) des Spanischen Erbfolgekrieges bei Höchstädt im Jahr 1704 kennenzulernen. Details zur Schlacht sind auf Ereignistafeln am Weg dargestellt oder auch in der Dauerausstellung im [Schloss Höchstädt](https://www.ferienland-donauries.de/poi/schloss_hoechstaedt-9035/) aufgearbeitet.
⏖ Brunnenstraße 11 85135 Titting
- Natur
Kegelbahnen im Hotel Dirsch Emsing
## Wegbeschreibung Nachdem es sich um eine Rundtour handelt, ist der Einstieg grundsätzlich überall möglich. Der Ausgangspunkt für die hier beschriebene Runde ist das Ochsentörl in Donauwörth. Wir fahren der Beschilderung **Monheimer Alb** folgend durch die [Promenade](https://www.ferienland-donauries.de/sehenswertes/promenade-9149/), vorbei am [Mangoldfelsen](https://www.ferienland-donauries.de/sehenswertes/burg_mangoldstein-9004/) und Kalvarienberg und erreichen am Kaibach entlang nach einigen Kilometern Kaisheim. Wir lassen die [ehemalige Zisterzienser-Abtei und Klosterkirche](https://www.ferienland-donauries.de/sehenswertes/ehem_kloster_und_kath_pfarrkir-7776/) hinter uns und gelangen in das charakteristische Straßendorf Buchdorf. Weiter führt uns der Weg nach Itzing, schließlich erreichen wir das Jura-Städtchen Monheim mit der [ehem. Wallfahrt St. Walburga](https://www.ferienland-donauries.de/sehenswertes/ehem_kloster_und_kath_stadtpfa-1781/). Über den Radweg Ries 1 gelangen w
⏖ Hauptstr. 13 85135 Titting
- Natur
Ladestation für E-Bikes an der Tourist-Info
Laden Sie Ihr E-Bike bequem an der BikeEnergy-Ladestation auf! Die Adapter dazu können in der Tourist-Info oder in der Gärtnerei Bauer ausgeliehen werden. Nicht kompatible Akkus können nach wie vor in der Tourist-Information selbst geladen werden. Dazu muss allerdings ihr Ladegerät mitgebracht werden.
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Limes-Gedenkstein östlich von Erkertshofen
„Gedenkstein Landmarkung zwischen dem einstigen Reiche der Römer und der Germanen. Anfang am Haderfleck zwischen Hienheim und Weltenburg. Westliche Hauptrichtung durch Baÿern und Würtenberg bis zu Rems und Lorch, sodann nordwestlich an den Main und Rhein.“ „Der Pfahlrain – limes Danubianus Vallum Hadriani, auch Probi später die Teufelsmauer genannt – unter Kaiser Hadrianus angelegt und unter Probus noch mehr befestigt.“ „Der Pfahlrain zieht von dem vormaligen Castell bei Kipfenberg über Pfahldorf-Hirnstetten hier vorüber durch Erkertshofen über die Eichstätter-Thalmässinger Distriktstraße nach der Straße von Eichstätt nach Raitenbuch zwischen den Orten Petersbuch und Kahldorf“ Nicht weit vom Gedenkstein entfernt steht 500 Meter westlich der einzige voll rekonstruierte Steinturm in Bayern und circa 350 Meter in östlicher Richtung befindet sich die Turmstelle Wp. 14/64
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Limes-Infopunkt und Touristinfo Markt Titting
Die Tourist-Information Titting mit Limes-Infopunkt und Ausstellungsraum zur Ortsgeschichte befindet sich im Zentrum von Titting. Das freundliche Team berät Besucherinnen und Besucher des Marktes Titting kompetent und bietet umfangreiches touristisches Prospektmaterial, Informationen zu Sehenswürdigkeiten, Veranstaltungshinweise, Rad- und Wanderkarten sowie Literatur über den gesamten Naturpark Altmühltal. Das Werkzeug für die Fossiliensuche kann hier ebenfalls ausgeliehen werden.
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Limeshecke bei Kaldorf/Petersbuch
<p>Der Limes wird dort durch einen dicht mit Bäumen und Heckenpflanzen bewachsenen Streifen (Breite 6 bis 8 Meter) weithin sichtbar markiert und lässt den Eindruck einer Grenzziehung entstehen. Dort befinden sich auch die Reste des Steinwalls, der bis etwa einen Meter hoch reicht, aber wohl überwiegend aus Lesesteinen aufgeschichtet ist. Auf dieser langen Strecke sind mehrere Turmstellen nachgewiesen bzw. ergänzt. Die zugehörigen Befunde sind heute nicht mehr zu sehen.</p>
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Limesturm bei Erkertshofen
Der dreigeschossige Bau aus handbehauenen Kalkbruchsteinen wurde 1992 fertiggestellt. Der Turm hat einen Zugang im ersten Obergeschoss, eine betretbare umlaufende Holzgalerie im zweiten Obergeschoss und ein Zeltdach aus Holzschindeln. Grundlage für die Wiedererrichtung waren die Grundrisse der weiter östlich aufgefundenen Steintürme. Aus der Tatsache, dass dort im Erdgeschoss keine Eingangstüre entdeckt wurde, schließt man, dass der Zugang über eine (einziehbare) Leiter im ersten Obergeschoss erfolgte. Das darunter liegende, nur von innen zugängliche Erdgeschoss diente wohl vor allem als Vorratsraum für Nahrungsmittel, denn die vier bis fünf Mann starke Turmbesatzung wurde jeweils für einen längeren Zeitraum vom nächstgelegenen Kastell zum Wachtdienst abkommandiert. Das erste Obergeschoss war wahrscheinlich Aufenthalts- und Schlafraum der Besatzung, das zweite Obergeschoss mit der Galerie, die gute Aussichtsmöglichkeiten gewährte, der Dienstraum für die römischen Soldaten auf Wache. D
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Morsbachquelle bei Morsbach
Die flach auslaufenden Ufer bieten Laichplätze und Lebensraum für Amphibien. Graureiher und Gebirgsstelze suchen in dem Weiher Nahrung. In seinem Wasser bildet Wasserstern untergetauchte Polster, die den Grund weithin überziehen. Der aus dem Quellweiher abfließende Bach ist so stark, dass er bereits nach einigen hundert Metern die Wasserkraft für die Waldmühle liefern konnte, die bis 1964 in Betrieb war. Er vereinigt sich im Ort Morsbach mit dem Hainbach, der dem so genannten Roverbrunnen 1 Kilometer nordöstlich von Morsbach entspringt und früher die Hainmühle und die Grohmühle antrieb. Der aus den beiden Quellbächen entstehende Morsbach ist der wasserreichste Zufluß der Anlauter, auf dessen 3 Kilometer langem Weg zur Mündung bei Emsing einst noch drei Mühlen standen. Aus dem Vorhandensein so zahlreicher, zum Teil uralter Mühlen könnte man schließen, der Morsbach habe immer genügend Wasser geführt. Eine Messung der Abflußmenge im Trockenjahr 1976 ergab allerdings nur 32 Liter in der
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Omnibus Kammerbauer
<p>Unser Angebot umfasst eine Vielzahl an Reisemöglichkeiten – von Schulausflügen und Klassenfahrten über individuellen Reiseverkehr für Busgruppen, Vereinsfahrten und Betriebsausflüge bis hin zu Tagesfahrten, Städtetrips und mehrtägigen Reisen in ganz Europa. Darüber hinaus vermitteln wir Hotels, Ausflüge und Reiseleitungen und bieten zuverlässige Flughafentransfers sowie Mietwagenverkehr.</p><p>Unsere modernen, komfortablen Reisebusse sorgen für eine entspannte und angenehme Fahrt. Qualität, Sicherheit und Service stehen für uns an erster Stelle. Deshalb setzen wir auf erfahrene Busfahrer und ein kompetentes Team mit langjähriger Erfahrung in der Reiseplanung, das Ihnen gerne bei der Gestaltung Ihres individuellen Reiseprogramms zur Seite steht.</p>
⏖ Morsbacher Straße 8 85135 Titting
- Natur
Steinwall der Limesmauer östlich von Erkertshofen
Der Wall hat eine Breite von etwa fünf bis sechs Metern und an einigen Stellen eine Höhe bis circa 40 Zentimeter. Daran entlang führt der Limeswanderweg, über den die beiden folgenden, sichtbaren Turmstellen Wp. 14/64 (rekonstruiert) und Wp. 14/65 erschlossen werden. Zuweilen lassen sich, je nach Vegetationsdichte, nördlich parallel des Schuttwalls an einigen Stellen die flachen, linearen Spuren des Palisadengrabens erkennen.
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Natur
Wildgehege in Emsing
<p>Das Hotel Dirsch in Emsing bietet seinen Gästen und Besuchern ein besonderes Highlight: Ein eigenes Hirschgehege. Dieses Gehege ermöglicht es, die Tiere in im Gehege zu beobachten und mehr über sie zu erfahren.</p><p>Ein unvergessliches Erlebnis für die ganze Familie</p><p>Das Hirschgehege des Hotel Dirsch ist ein beliebtes Ausflugsziel für Familien mit Kindern. Die Kinder haben die Möglichkeit, die Hirsche aus nächster Nähe zu sehen. </p>
⏖ Hauptstr. 13 85135 Titting
- Natur
Zu Gast im Limes-Infopunkt Titting
Direkt neben der St-Michaels-Kirche gingen früher die Tittinger Kinder zur Volksschule. Das große Gebäude in Jurabauweise wurde vermutlich in zwei Bauabschnitten um 1850 und 1900 errichtet. Es handelt sich um einen zweigeschossigen Massivbau aus Bruchstein mit Pfettendachstuhl und Walmdach, das mit Legschiefer-Zwicktaschen gedeckt ist. Im Inneren sind Steinböden und Holzdecken erhalten. Als Tourist-Information der Gemeinde und Limes-Infopunkt ist das Gebäude für Gäste zugänglich.
⏖ Marktstraße 21 85135 Titting
- Turistbyrå
Limes-Infopunkt
⏖ 21 Marktstraße 85135 Titting
- local_info
Markt-Apotheke
⏖ 27 Marktstraße 85135 Titting